Kaufgelegenheiten werden sich ergeben – Flexibilität und Know How besonders gefragt

Kaufgelegenheiten werden sich ergeben – Flexibilität und Know How besonders gefragt

Kaufgelegenheiten werden sich ergeben – Flexibilität und Know How besonders gefragt

Aufgrund der beschriebenen Marktsituation in den kommenden Wochen und Monaten rechnen wir nicht mit einer Vielzahl von Notverkäufen am Wohnimmobilienmarkt. Allerdings erwarten wir aufgrund der Krise durchaus eine temporäre Steigerung der Anzahl an Kaufgelegenheiten. Dies dadurch, dass wohl einige Verkäufer kurzfristig Liquidität benötigen.

Aufgrund unserer in den letzten 13 Jahren sorgsam aufgebauten Erfahrung und schneller Entscheidungsstrukturen sind wir mit unserem Immobilien- Management in der Lage, solche Immobilien zügig zu bewerten und auch zu kaufen. So haben wir allein im März für fast 10 Millionen Euro investiert.

Dabei müssen die Objekte – wie immer – nicht perfekt sein. Renovierungen und Sanierungen sind vielmehr ein Teil unserer aktiven Wertschöpfungskette, um zusätzliche Rendite unabhängig von der allgemeinen Marktentwicklung zu erwirtschaften. Auch können wir Objekte mit einer Bewertung zwischen 2,5 und 20 Mio. kaufen, die für die großen Immobiliengesellschaften oftmals zu klein, für den vermögenden Privatanleger aber bereits zu teuer sind.

Studie des Wirtschaftsinstituts IW Köln geht von hoher Wertstabilität von Wohnimmobilien aus

Studie des Wirtschaftsinstituts IW Köln geht von hoher Wertstabilität von Wohnimmobilien aus

Studie des Wirtschaftsinstituts IW Köln geht von hoher Wertstabilität von Wohnimmobilien aus

Das Wirtschaftsinstitut IW Köln bestätigte unsere Einschätzung vor wenigen Tagen: „Immobilienbesitzer müssen sich keine Sorgen machen“. Die Studie weist darauf hin, dass „die Immobilienpreise aller Voraussicht nach durch die Corona-Krise nicht oder nur leicht fallen dürften.“ Denn an den Gründen steigender Immobilienpreise in Deutschland hat sich kaum etwas geändert:

Wohnraum bleibt knapp, die Finanzierungszinsen sind niedrig, könnten sogar noch weiter fallen. Daher sei die Theorie einer Blase sogar „abwegig“ (Studie Wirtschaftsinstitut IW Köln). Die Großbank Credit Suisse schreibt in einer Einschätzung, dass der Immobilienmarkt wegen der Corona-Krise „nicht in die Knie gehen“ werde. Wenn es Auswirkungen gebe, dann würden Neubauten im Luxussegment leiden.

Abbildung Reaktion Mieten Stat Bundesamt